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NaNo Countdown noch 27 Tage

Es sind jetzt noch weniger als vier Wochen bis zum NaNoWriMo (wer nicht weiß, das das sein soll, schaue auf nanowrimo.org nach). Und was soll ich sagen: Ich schreibe dieses Jahr zwei NaNos... Nein, ich bin nicht irre, nur verrückt!
Natürlich versuchen wir Autoren alle, die Latte höher zu legen. Das tut wahrscheinlich jeder, der nach Verbesserung strebt immer und immer wieder. Natürlich liegt es auch daran, dass ich nach fünf geschriebenen und vier gewonnenen NaNos langsam eine neue Herausforderung brauche. Ja, ich will mir auch beweisen, dass nicht nur 1.667 Wörter am Tag möglich sind, sondern auch 3.334 pro Tag. Aber der wahre Grund für meine Verrücktheit ist ein anderer. Einer, der je nach Meinung des Gefragten aber auf das selbe hinausläuft wie Verrücktheit an sich: Ich bin verliebt, in meine Charaktere, in meine Geschichten.
Und allein deshalb werde ich versuchen, die Geschichten auch zu erzählen. Wenn man dafür brennt, sollte man es ja auch tun, nicht?
Es wird wahrscheinlich happig werden und auf Kosten meines Wohlbefindens werde ich es auch nicht durchknüppeln, denn davon habe ich nichts und die Geschichten, die ich so liebe, auch nicht! Aber ich werde es versuchen! Im NaNo besteht die Möglichkeit über sich selbst hinauszuwachsen. Und genau das habe ich sowohl mit meiner Dystopie, als auch mit meiner Gauklergeschichte vor.
Wir werden sehen, ob ich am Ende des Novembers mit 100.000 Wörtern dastehe und jubeln kann, oder ob ich eher jaulen muss.
Aber die Geschichten haben es verdient, dass ich es versuche, schon allein weil ich es schon lange nicht mehr hatte, dass ich in jeden einzelnen Charakter so verliebt war.
Haach, das musste ich auch einmal erzählen!

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